Atomlobbyist auf Geisterfahrt

Atomlobbyist auf Geisterfahrt

21.01.2008

Die hessischen Jungsozialisten haben die Äußerungen von Wolfgang Clement zum Thema Regenerative Energie und Hessenwahl mit äußerster Verärgerung aufgenommen. „Wir brauchen von einem erfolgslosen Wahlkämpfer, der in seiner Amtszeit in Nordrhein-Westfalen und Berlin gezeigt hat, wie es nicht geht, keine ungebetenen Ratschläge. Atomcheflobbyist Wolfgang Clement soll lieber einmal darüber nachdenken, was er zum Absturz der einst stolzen NRW-SPD beigetragen hat, statt erfolgreichen Wahlkämpfern in den Rücken zu fallen“, sagte der Juso-Landesvorsitzende Björn Spanknebel.

Die Hessen-SPD und Andrea Ypsilanti machen einen tollen Job. Die Richtung stimmt, die Menschen wollen endlich wieder wirtschaftliche Perspektiven auf Arbeitsplätze und die garantieren Regenerative Energien in großem Ausmaß. Allein im strukturell gebeutelten Nordhessen, können in den nächsten Jahren bis zu 20.000 neue Arbeitsplätze im Bereich der Regenerativen Energien entstehen. Die Atomenergie ist ein Auslaufmodell. Sie führt zu Oligopolen und zu den europaweit höchsten Energiekosten. Ihre Weiterexistenz vernichtet die Chance auf neue Arbeitsplätze.

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