12.06.2007
Die hessischen Jusos kritisieren den Energiekongress der hessischen CDU-Landtagsfraktion. "Der ganze Kongresss ist doch nur eine Jubel-Veranstaltung für Atomkraft", so der am Wochenende neugewählte Landesvorsitzende der hessischen Jusos, Björn Spanknebel. "Roland Koch und seine CDU-Truppe wollen das marode und gefährliche Kernkraftwerk in Biblis , daß zur Zeit wegen akuter Sicherheitsmängel außer Betrieb ist, länger laufen lassen. Aber nicht nur das! Die CDU möchte auch neue Atomkraftwerke bauen. Wie gefährlich diese Energiequelle ist, hat doch das Reaktorunglück in Tscherbobyl beweisen," so Spanknebel weiter. Die hessischen Jusos fordern die Stillegeung des Atomkraftwerkes in Biblis zum im Atomkonsensvertrag vereinbarten Zeitpunkt. Ebenfalls fordern die hessischen Jusos am Atomaustsige festzuhalten und keine neuen Atomkraftwerke zu bauen.
"Die CDU setzt auf die Konzepte von vorgestern. Die SPD, mit ihrer Spitzenkandidatin Andera Ypsilanti, hat doch schon längst gezeigt wie es auch anders geht. In einem mit dem Träger des alternativen Nobellpreises und Solarexperten, dem Bundestagsabgeordneten Hermann Scheer, veröffentlichten Energiekonzept setzt die SPD ganz klar auf alternative Energiequellen. Das ist alles realistisch und machbar," so Spanknebel. "Wir brauchen den Atomausstieg, denn nicht nur der Betrieb von Atomkraftwerken ist gefählich, sondern vor allem die Endlagerung des strahlenden Mülls ist völlig ungeklärt. Das wird auch die CDU auf ihrem Kongress nicht w
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